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Hoffnung am Horizont: Umfrage zeigt steigendes Interesse an E-Autos

Lidl E-Ladesäule
Lidl E-Ladesäule; Quelle: Schwarz Gruppe

Ist das ein Hoffnungsschimmer für E-Autobauer? Das Interesse an neuen Stromern scheint zuletzt wieder gestiegen zu sein, das zeigt eine Befragung von Unternehmensberatern. Die Branche leidet schon seit Monaten unter einer historisch schwachen Nachfrage nach Elektroautos.

E-Autos könnten beliebter sein

Die Verkäufe von E-Autos bewegt sich schon lange auf einem extrem niedrigen Niveau, besonders in Deutschland. Die schwierige Wirtschaftslage führt dazu, dass viele Menschen ihre Ausgaben zurückhalten, insbesondere bei Autokäufen. Elektroautos sind wegen ihrer hohen Preise und auslaufenden Subventionen besonders betroffen. Eine Umfrage von EY, auf die sich Medienberichte stützen,  zeigt jedoch, dass das Interesse an Neuwagen wieder leicht ansteigt: 40 % der Befragten planen bis 2026 einen Autokauf, 24 % davon ein E-Auto. Dies stellt einen leichten Anstieg gegenüber dem Vorjahr dar. In Deutschland planen 28 % der Befragten einen Neuwagenkauf, wobei Elektroautos mit 26 % etwas beliebter sind als im europäischen Durchschnitt.

Förderstopp drückt dennoch weiter die Nachfrage

Trotzdem bleibt die Nachfrage nach E-Autos aufgrund hoher Preise gedämpft, was durch auslaufende Förderungen verstärkt wird. Branchenexperte Constantin Gall von EY sieht im kommenden Jahr einen möglichen Preisdruck auf E-Autos, da Hersteller die Verkaufszahlen erhöhen müssen, um Strafzahlungen zu vermeiden. Dies könnte zu positiven Preisentwicklungen und höheren Rabatten führen, besonders in Europa. Dennoch sind deutsche Verbraucher im Vergleich zum globalen Durchschnitt weniger bereit, für Elektroautos mehr zu zahlen als für herkömmliche Verbrenner. Zugleich sind sie anspruchsvoller als der Durchschnitt, etwa bei den Erwartungen an die Reichweite.

Autos immer besser, Verkäufe immer schwächer

Die Elektromobilität verliert derzeit an Schwung, obwohl immer leistungsstärkere Modelle auf den Markt kommen. Die Nachfrage nach neuen Fahrzeugen bleibt niedrig, was auch die Krise in der europäischen Autoindustrie vertieft. Gall betont, dass die geopolitische Unsicherheit und die schleppende wirtschaftliche Erholung die Kaufbereitschaft weiterhin beeinträchtigen, sowohl bei Privatkunden als auch im gewerblichen Bereich. Eine rasche Besserung auf dem Neuwagenmarkt ist daher vorerst nicht zu erwarten.


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